Nicht umsonst ist Gran Canaria als die "Insel des ewigen Frühlings" bekannt.

 

Im Sommer kann die Insel mit durchschnittlichen Temperaturen von 26 bis 28 Grad und im Winter von 22 bis 24 Grad aufwarten.

 

Die Wassertemperatur beträgt im Winter im Schnitt rund 19 Grad und im Sommer bis zu 25 Grad.

 

Landschaftliche Vielseitigkeit
Ein weiteres Attribut "Gran Canaria der Miniaturkontinent" ist zurückzuführen auf die landschaftliche Vielseitigkeit der nur rund 1.500 Quadratkilometer grossen Insel.

 

Im Süden der Insel findet man mit den Dünen von Maspalomas eine Wüstenlandschaft im Kleinformat.

 

Die Südküste ist gespikt von zahlreichen Traumstränden wie Anfidelmar, Amadores, Maspalomas, Puerto Rico oder Mogán.

 

Im Inselzentrum hingegen wird man sicher wieder dessen bewusst, dass Gran Canaria eine Insel vulkanischen Ursprungs ist.

 

Tiefe Krater, weite Pinienwälder, blühende Wiesen, weidende Schafsherden und in den tiefen Tälern dichte Vegetation finden man vor allem im nördlichen Teil des Inselzentrum.

 

Das Paradies für Wellenreiter ist vor allem die Nordküste der Insel. Hier findet man neben Dutzenden Surfspots auch verträumte Fischerdörfer wie San Felipe, Los Rockes, El Agujero, Sardina oder Caleta de Arriba.

 

Direkt neben den Spots befinden sich auch sehr interessante archäologische Fundstätten wie die Cuevas Pintadas, Cenobbio de Valeron oder die Reste des Ureinwohnerdorfes bei El Agujero.

 

Da Bilder mehr als 1.000 Worten sagen kannst du rechts die Bildergalerie des Fotografen Thomas Borstner geniesen, in welcher die landschaftliche Vielfalt wie wir meinen ganz gut zum Ausdruck kommt!

 

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